Eine exorbitante Geburtstagsüberraschung – Kundenmeinung

Seit 20 Jahren fahre ich mit einem auf Elektroantrieb umgebauten Trabant in Dresden, das sind inzwischen über 160.000 km Fahrstrecke. Mit 40 km Reichweite, 7,5 kW Gleichstrommotor und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit ist er schon eine Sparvariante, geeignet um den Elektromobilitätsgedanken über die Zeit zu tragen jedoch weniger geeignet um aus dem konventionellen Lager Nachahmer zu begeistern! Für Selbständige, wie meine Frau, die flexibel zu Hausbesuchen unterwegs ist, ist der Elektrotrabi also nicht ausreichend .Reinhards

Aber wie würde die Akzeptanz beim TESLA ausfallen?
Um das herauszufinden plante ich einen Überraschungstag mit dem TESLA in der Hauptrolle für meine Frau zum Geburtstag! Der Tipp kam von einem Freund. Bis zuletzt wurde das Event streng geheim gehalten. Das gelang auch, obwohl am Vortag des Geburtstages ein Artikel in der SZ für Aufsehen sorgte, in dem Maximilian Lemke mit dem neu kreierten Projekt www.tesla-mieten-sachsen.de
in Dresden vorgestellt wurde.

Am Sonntag, dem 31. Januar holte ich den TESLA ab. Freundlich und voller Tatendrang strahlte er mit den Scheinwerfern aus seinem Carport. Nun begann erstmal die kompetente Einweisung und Erläuterung der wichtigsten Bedienelemente: Wer ein Tablet bedienen kann, kann auch TESLA fahren! Alles ist wunderbar einfach und intuitiv aufgebaut. Gleich auf den ersten Metern begeistert das unaufgeregte kraftvolle Fahrverhalten.

home-chargingAuch meine Frau war sofort nach den ersten Metern begeistert vom Komfort. Schnell nochmal probiert, ob das Laden an der 16A-Drehstromsteckdose per Adapter funktioniert…ok, funktioniert. Etwa 10 kW gehen auf die Batterie, also etwa 50 km/h Ladegeschwindigkeit:

So wird die Zeit zum Frühstücken genutzt. Nun ist interessant, wie das mit den TESLA-Schnellladestationen funktioniert, also auf nach Nossen. Per Navi ist das Finden kein Problem. Alle Stationen sind verfügbar und frei. Einparken, anstecken, Ladevorgang starten und schon knallt‘s den Strom mit über 200 km/h auf die Batterie alles fluffig und kostenlos! Für einen Kaffee bleiben nur 25 Minuten, dann geht eigentlich nichts mehr rein.

Muss es aber auch nicht, denn unser Ziel ist das Planetarium in Jena. Laut Prognose haben wir dort noch 41 % Restkapazität. Eingerechnet sind darin auch Heizung (23 Grad) und Licht. Am Ziel machen wir uns keinen Stress mit der Suche nach einer Lademöglichkeit. Wir genießen (passend zum TESLA) 15.00 Uhr die Präsentation „Vom Urknall zum Menschen“ und schweben hinterher noch den Katzensprung bis zum Supercharger Weimar, wo wir uns per Snack im Hotel und den TESLA per Energiespritze in einer Stunde wieder fit für den Heimweg nach Dresden machen. Wir treffen sogar noch zwei weitere TESLA beim Laden an!

Der Sprung von einem zum anderen Supercharger klappt somit super. Über 300 km sichere Reichweite auch bei winterlichem Wetter verbunden mit einer präzisen Streckenprognose lässt gar nicht erst Stress aufkommen! Absolut genial ist das durchgängig extreme Beschleunigungsverhalten, kraftvoll harmonisch von 0 bis 200 km/h, einfach unglaublich!

Ab jetzt sparen wir auf einen TESLA für private und dienstliche Zwecke!

– Heike und Alf Reinhard aus Dresden

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